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Lesenacht - Noč branja
17.04.2008 13:39 (3050 x gelesen)

Lesenacht - Noč branja 

Vom 17. auf den  18. April fand für die Kinder in der 4. Klasse eine Lesenacht statt. Die Kinder schrieben verschiedene Berichte darüber





Unsere Lesenacht

Um 18 Uhr trafen wir uns vor dem Schulhaus. Wir trugen unsere Sachen in das Schulgebäude. Im Turnsaal richteten wir unsere Nachtlager her. Die Jungs lagen im unteren Teil des Turnsaales und die Mädchen im oberen Teil. Jeder richtete seinen Schlafplatz so her, wie er wollte. Danach gingen wir in den Schülerhort. Dort aßen wir zu Abend. Es gab Wurstsalat, Gemüsebrote und Brote mit Fischaufstrich. Dazu gab es einen guten Saft. Als wir fast fertig waren, kam Christian Stefaner, der Märchenerzähler. Er stellte sich als Märchenonkel vor. Dominik und Fabian gingen mit ihm mit, um einige Dinge herzurichten. Danach stand der Rest der Klasse schon vor der Klassentür. Wir schoben die Tische in der Klasse zur Seite. Jeder nahm sich einen Stuhl und wir machten einen Halbkreis. Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, begann der Märchenonkel zu erzählen.
(Verfasser des ersten Berichtes: Anna Kusternigg, Manuel Moser, Melanie Wallner)

Das Märchen „Die drei Drachen der Finsternis

Es war einmal ein König und eine Königin, die sich nichts lieber wünschen als ein Kind. Wie so oft weinte die Königin in der Nacht, weil sie kein Kind bekommen konnte. Da zog der König aus dem Schlafzimmer aus und ging in den dunklen Gängen hin und her. Plötzlich hörte er aus einer dunklen Ecke eine verstellte, freundliche Stimme sagen: „Schließe mit mir einen Packt!“ Der König fragte ängstlich: „Wer bist du?“ „Ich bin der Herr der Finsternis. Ich kann dir zu einem Kind verhelfen. Ihr werdet in einem Jahr etwa eine Tochter bekommen. Nur zu ihrem 18. Geburtstag werde ich sie holen. Du wirst es schon merken. Denn an diesem Tag wird die Sonne nicht aufgehen“, sagte die Stimme. „Na ja“, dachte der König, „mit dem Herrn der Finsternis ist nicht gut handeln.“ Er wollte sich schon umdrehen und gehen, da hörte er wieder das Jammern seiner Frau. Er rief: „Ja, in Ordnung!“ Aus der Ecke kam ein hämisches Lachen.

Ein Jahr später bekam die Königin eine Tochter. Sie war so schön wie die Sonne. Aber auch eine Prinzessin bleibt nicht immer klein. Sie wuchs und wuchs und auf einmal brannten 18 Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte. Es war schon Nachmittag, aber die Sonne war noch immer nicht aufgegangen. Der König schickte nach der Prinzessin und sprach: „ Keine langen Diskussionen! Du musst flüchten, denn der Herr der Finsternis wird dich holen kommen. Nimm die Kerze und die zwei Wanderstöcke und gehe ins benachbarte Königreich.“ Das tat die Prinzessin. Sie kam in einen dunklen Wald, wo die Bäume immer dichter standen. Inzwischen war die Kerze ganz klein und ging schließlich aus. Was das für die Prinzessin bedeutete, war klar: Sie stolperte über Wurzeln und stieß sich den Kopf an den tief hängenden Ästen. Da sah sie ein Glühwürmchen, das sagte: „Folge mir!“ Das tat die Prinzessin. Nach einer Weile begann sie zu jammern, weil ihr die Füße wehtaten. Sie meinte: „Ich raste jetzt hier im Moos!“

Das Glühwürmchen meinte zwar, dass es zu gefährlich wäre. Aber es konnte die Prinzessin nicht davon abhalten sich hinzulegen. Zur Sicherheit versteckte es sich im Ohr der Prinzessin.
Da kam auch schon der Gedankenfresser-Drache. Er sah schlangenförmig aus und hatte große Augen, mit denen er dir Prinzessin hypnotisierte: „ Schau mir in die Augen!“ Das Glühwürmchen im Ohr sagte: „Nein, halte dir die Hände vor die Augen!“ Das tat die Prinzessin. Der Drache sagte noch einmal lauter: „Schau mir in die Augen!“ „Nein, nein, nein!“, erwiderte die Prinzessin. Der Drache war verwirrt und verschwand. Das tat die Prinzessin. Sie kam in einen dunklen Wald, wo die Bäume immer dichter standen. Inzwischen war die Kerze ganz klein und ging schließlich aus. Was das für die Prinzessin bedeutete, war klar: Sie stolperte über Wurzeln und stieß sich den Kopf an den tief hängenden Ästen. Da sah sie ein Glühwürmchen, das sagte: „Folge mir!“ Das tat die Prinzessin. Nach einer Weile begann sie zu jammern, weil ihr die Füße wehtaten.
Sie meinte: „Ich raste jetzt hier im Moos!“ Das Glühwürmchen meinte zwar, dass es zu gefährlich wäre. Aber es konnte die Prinzessin nicht davon abhalten sich hinzulegen. Zur Sicherheit versteckte es sich im Ohr der Prinzessin. Da kam auch schon der Gedankenfresser-Drache. Er sah schlangenförmig aus und hatte große Augen, mit denen er dir Prinzessin hypnotisierte: „ Schau mir in die Augen!“ Das Glühwürmchen im Ohr sagte: „Nein, halte dir die Hände vor die Augen!“ Das tat die Prinzessin. Der Drache sagte noch einmal lauter: „Schau mir in die Augen!“ „Nein, nein, nein!“, erwiderte die Prinzessin. Der Drache war verwirrt und verschwand.
Die Prinzessin und das Glühwürmchen marschierten weiter und kamen bald aus dem Wald heraus. Auf einer Wiese besiegte die Prinzessin den immer größer werdenden Drachen, der sich von der Angst anderer ernährte.
Dann gingen sie weiter. In der Ferne sahen sie einen großen Zaun. Es stellte sich heraus, dass der Zaun in Wirklichkeit der Scheren-Drache war. Der Prinzessin gelang es auch ihn zu besiegen.

Da kam plötzlich der Herr der Finsternis selbst. Er tauchte auf einmal in seiner Kutsche auf. Ganz nahe trat er an die Prinzessin heran. Aber sie lächelte. Der Herr der Finsternis hatte keine Macht über sie. Da ging er.
Die Prinzessin und das Glühwürmchen machten sich auf den Heimweg. Sie marschierten den ganzen langen Weg zurück. Zu Hause wurden sie freudig begrüßt. Der Fluch, den der Herr der Finsternis über das Königreich gelegt hatte, war noch da. Es war immer noch dunkel.
Da stieg das Glühwürmchen auf und wurde größer und größer. Schließlich verwandelte es sich zur Sonne.
Von nun an ging im Königreich wieder jeden Morgen die Sonne auf.
Alle im Königreich lebten glücklich und zufrieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

(Das Märchen wurde nacherzählt von: Julia Graber, Katharina Kleinwächter, Alexander Messner)

Als Christian Stefaner uns das Märchen fertig erzählte, spielten wir es nach. Die Rollen bekamen Dominik Sticker, Dominik Moser, Silke Aschauer, Katharina Kleinwächter, Manuel Moser, Michael Matz, Andrej Gallob, Sarah Mickl und Anna Kusternigg, Dominik Sticker war der König, der auf Pink und alte Frauen stand. Katharina war seine liebste Frau, Silke war die freche Prinzessin, Dominik Moser das kleine Glühwürmchen, Manuel Moser der Gedächtnisfresser-Drachen, Michael war der Schreckensdrache, Anna und Sarah Mickl waren die  Scherendrachen. Leider mussten Petra, Alex, David, Fabian, Sarah Ressmann und Melanie zuschauen. Jeder hatte ein lustiges Kostüm z.B. Dominik Sticker hatte eine goldene Krone aus Pappe, Kathi einen pinken Umhang und eine graue Perücke. Silke hatte eine neumodische bunte Perücke und zwei quietschende Wanderstäbe, Dominik Moser hatte einen Haarreifen mit lieben Fühlern. Manuel  hatte eine giftige Vipper um den Hals und glaubte, er wäre gruselig. Anna und Sarah Mickl hatten eine riesige Holzschere in der Hand. Andrej war der Herr der Finsternis und hatte einen roten Schwanz mit zwei schwarzen Hörnern. Als wir das Theaterstück fertig nachgespielt hatten, sang uns der Märchenonkel ein schönes Lied vor. Danach zeichneten wir noch ein Bild zu der Geschichte. Nachdem wir die Zeichnungen fertig hatten, stellten wir sie vor. Dann verabschiedete sich Christian Stefaner von uns und ging.

Silke Aschauer, Petra Lippe, Dominik Moser

Nachdem der Märchenerzähler gegangen war, zogen wir uns warm an und gingen mit den Taschenlampen hinaus in die Dunkelheit. Dort spielten wir im Dunklen fangen und man durfte die Taschenlampe nicht einschalten. Beim Kindergarten trafen wir uns und gingen gemeinsam zurück in die Schule. Nachdem wir in der Schule angekommen waren, zogen wir uns um und gingen in den Hort um unseren Nachtsnack einzunehmen, der aus Maoam, Soletti, Crackers, Joy-Mix und sauren Haribo bestand. Anschließend gingen wir in den Waschraum, um uns für die Nacht vorzubereiten. Gleich danach zogen wir uns den Pyjama an und liefen in den

Turnsaal, um zu lesen. Kurz vor Mitternacht schalteten wir das Licht aus, um zu schlafen. Doch wir konnten nicht so schnell einschlafen. Wir flüsterten noch miteinander und die meisten schliefen erst nach Mitternacht ein. Die ersten wachten um sechs Uhr auf und flüsterten schon wieder. Nachdem alle aufgewacht waren, räumten wir den Turnsaal gemeinsam auf. Etwas später frühstückten wir. Zum Frühstück gab es:Semmeln mit Marmelade oder Honig, Müsli mit frischen Früchten und Jogurt oder Milch und zum Trinken gab es Früchtetee. Gleich darauf putzten wir uns die Zähne. Zum Schluss gingen wir in unsere Klasse zurück. Die Lesenacht war für uns ein tolles Erlebnis.

Fabian Graber, Michael Matz, Sarah Mickl, Sticker Dominik

 

Noč branja

V četrtek, 17. malega travna smo se ob šestih zvečer srečali pred šolo. Potem smo šli v telovadnico in si izbrali svoja ležišča. Nato smo šli v varstvo in smo večerjali. Jedli smo kruhke z različnimi namazi in solato s klobaso. Pili smo malinov sok in sok iz melise. Potem je prišel pripovedovalec gospod Christian Stefaner. Pripovedoval nam je pravljico v nemškem jeziku »Die drei Drachen der Finsternis.« Pravljica je bila zelo zanimiva, napeta in tudi luštna. Navrh smo pravljico zaigrali. Vsak je narisal tudi svojo sliko; vsak to, kar mu je bilo najbolj všeč. Potem smo zapeli pesmico. Ob približno deseti uri ponoči, smo se z našimi žepnimi svetilkami podali na nočni sprehod. Ko smo se vrnili, smo si oblekli naše pižame, umili smo se in si čistili zobe. Nato smo brali v naših knjigah. Po polnoči smo še klepetali in nato sladko zaspali. Zjutraj smo se zbudili okoli pol sedmih. Vstali smo, se oblekli, se umili, pospravili naše stvari in odšli na zajtrk v varstvo. Jedli smo žemlje z maslom in z marmelado ali s strdjo ter müsli s svežim sadjem. Pili smo čaj. Po zajtrku smo si očistili zobe in se navrh podali v naš razred.
Noč branja je bilo posebno, lepo, luštno, napeto in fletno doživetje.

Andrej Gallob, David in Sarah Ressmann

 

 


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